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SEM – Wie geht das eigentlich Teil I

Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle

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Das wohl wichtigste bei der Schaltung von Anzeigen in Suchmaschinen ist die Kontrolle. Deshalb möchte ich diesen Bereich auch als ersten behandeln. Egal wo Sie Ihre Anzeigen schalten (Google, Yahoo,..) und egal wie viel CPC Sie bezahlen – ohne ein vernünftiges Conversiontracking werden Sie keine effektive Kampagne erreichen. Also ist Kontrolle der Klickraten und der damit verbundenen Ziele angesagt. Dafür ist natürlich zuerst eine klare Zieldefinition nötig. Also was soll der User auf Ihrer Website (oder der Landingpage) tun? Betreiben Sie einen Shop? Dann ist die Definition denkbar einfach – er soll Kunde werden! Jedoch gibt es dabei zu beachten was er kauft bzw kaufen soll? Verkaufen Sie Artikel die eine Wiederkehr des Käufers vermuten lassen? Oder kaufen die meisten nur einmal? Kommen die meisten Kunden wieder dürfen die Kosten für den Klick auch ruhig etwas höher sein – kauft er nur einmal sollte die CPC natürlich nur einen Bruchteil des Gewinns ausmachen. Wenn Sie keinen Onlineshop betreiben sehen die Ziele natürlich anders aus. Der User könnte sich bei einem Newsletter anmelden, an einem Gewinnspiel teilnehmen, eine Anfrage absenden, oder, oder, oder. Vielleicht wollen Sie auch nur Ihr neues Produkt publik machen..

Wie Sie sehen gibt es viele verschiedene Ziele. Wichtig ist was Ihnen der jeweilige Kontakt einbringt. Egal welches Ziel Sie verfolgen, der erhoffte Effekt (Umsatz) lässt sich eigentlich immer in Zahlen ausdrücken. Anhand dieser Zahlen können Sie für sich selbst bestimmen was Ihnen der Klick auf eine Anzeige Wert ist. Haben Sie diesen Wert errechnet gilt es den Erfolg zu ermitteln. Dafür gibt es die verschiedensten Tools, zum Beispiel Google Analytics. Anhand der daraus gewonnenen Daten können Sie sehen wieviele der von Ihnen bezahlten Klicks das gewünschte Ergebnis, die Conversion, erbringen. Nach Auswertung der Conversionrate sollten Sie mit verschiendenen Keywords variieren um die für Ihre Ziele optimalen zu finden. Dabei ist natürlich etwas Geduld gefordert – vernünftige Daten bekommen Sie meist erst nach mehreren Wochen. Wenn Ihnen dies zu viel Arbeit ist, Sie wollen schließlich Ihre Produkte verkaufen und sich um Ihre Kunden kümmern, beauftragen Sie lieber einen Profi. Dieser verwaltet Ihr Budget meist effektiver und Sie haben unterm Strich meist weniger Kosten im Vergleich zu einer schlecht optimierten Selfmade-Kampagne.