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Marketing Guide

Werbeideen auf Marketing Guide

Einfach besser werben. Ihr Marketing Guide

Werben auf Twitter

Twitter boomt in Deutschland, die Zahl der Accounts ist in den letzten Monaten drastisch gestiegen. Doch viele überlegen noch immer wie man sich diesen Boom zu Nutze machen kann, also seine Produkte/Dienstleistungen via Twitter vermarkten kann.

Magpie aus Berlin ist ein Anbieter der Twitter zum professionellen Chirp, chirp!Marketingkanal nutzt. Das Prinzip ist ähnlich dem der Blogvermarktung, der Anbieter akquiriert Twitteruser die ihren Account gegen Bezahlung mit Werbebotschaften versehen lassen. Die Entlohnung des Users richtet sich dabei nach der Anzahl der Follower (also der vermeintlichen Reichweite) und der Frequenz seiner Tweets (wie oft kann Werbung platziert werden). Sie, als Werbetreibender, bestimmen in Absprache mit Magpie (dem Anbieter) Ihre Ziele und das verfügbare Budget. Dann wird noch festgelegt welcher Text in den jeweiligen Tweets erscheinen soll, was für Keywords sind wichtig, welcher Link soll eingefügt werden. Dabei ist besonders die Wahl der richtigen Keywords von Bedeutung, denn nur mit entsprechend gut gewählten Keywords werden Ihre Produkte/Dienstleistungen auch in der Twittersuche gefunden. In jedem Fall eine interessante Möglichkeit den Marketingkanal Twitter für sich zu erschließen. Wer sich einmal weiter belesen möchte folge diesem Link: Magpie – Marketing auf Twitter.

Mit Twittern Geld verdienen

Natürlich gibt es bei Magpie auch für fleißige Zwitscherer die Möglichkeit Geld zu verdienen, dafür ist es lediglich notwendig sich kurz mit seinem Twitter-Account anzumelden und einige Einstellungen vorzunehmen – schon kann es losgehen.

Hier gehts zum Geldverdienen

Kategorie: Top Thema, Werbeideen von Enrico • 15.04.2009

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5 Antworten »

  1. Hallo,
    mit Magpie hatte ich in letzter Zeit auch einige Erfahrungen sammeln können und es gab auch ein paar Auszahlungen. Aber man sollte mit diesen Werbetweets bloss nicht übertreiben, da deutsche Twitterer darauf ganz allergisch reagieren und ziemlich sensibel sind.

    Das muss man mal erwähnt haben. Im Grossen und Ganzen, wenn man die Werbetweets im Gleichgewicht mit den eigenen Tweets hält, geht das wohl in Ordnung und 1 Werbetweet/Tag stört niemanden. Aber bei hoher Werbetweets-Frequenz darf man das Ganze nicht auf die leichte Schulter nehmen. Erfahrungsbedingt kann ich das schon behaupten:-)

  2. Hallo Alex,

    eine Auszahlung? Oh man, ich twittere offensichtlich viel zu wenig ;) Bisher hat sich bei mir keiner beschwert, auch das große Follower-Sterben ist ausgeblieben. Aber eben auch der finanzielle Aufschwung…

    Naja, mal sehen wie es sich entwickelt – die Quote der Werbung werde ich aber nicht erhöhen, schließlich geht es mir nicht wirklich darum Twitter zu monetarisieren, zumindest noch nicht.

  3. Hi,
    ja, das war aber am Anfang. Gerade twittere ich nicht mehr so viel und da erscheinen logischwerweise auch keine Werbetweets von mir. Bei einer Follower-Menge ab ca. 600 oder so werden diese Tweets mit ca. 1.36,- oder so vergütet und da reicht es schon ein Werbetweet am Tag, um ein paar Einnahmen zu generieren.

    1 Werbetweet am Tag ist kaum ein Störfaktor, finde ich. Zwischendurch sollte man aber doch schon etwas twittern und verlinken etc., damit der eigene Twitter-Account lesenswert und attraktiv bleibt. Naja, dass sind so meine Feststellungen bezüglich der Twitter-Monetarisierung.

    Hast aber völlig recht: Wegen der Werbung riskieren, eigene Follower zu verlieren, muss auch nicht sein:-)

  4. Vorsicht vor Magpie:

    http://www.admberlin.de/blog/?p=1083

  5. Also ich kann nichts negatives über Magpie berichten. Wie bereits beschrieben habe ich das bis vor kurzem getestet und die Auszahlung war binnen Tagen auf meinem Konto.

    Da ich meine Follower aber nicht mehr mit Werbung belästigen möchte habe ich den Test beendet.

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