Kundenbindung im Hotelgewerbe
Ein Gast soll sich im Hotel wohl fühlen. Es soll ihm gut gehen. Dazu ist es natürlich unentbehrlich das die Basics erfüllt sind. Ein sauberes und vernünftig eingerichtetes Zimmer sollte es sein. Eine angenehme Sichtachse sowie eine einigermaßen ruhige Lage runden diesen Part ab. Aber auch das Essen muss überzeugen, ebenso wie das Personal. Dieses sollte nicht nur durch Freundlichkeit sondern auch mit Verfügbarkeit glänzen. Wenn weitere Dinge angeboten werden, zum Beispiel ein Wellnessbereich, sollte hier ebenfalls kein Grund zur Beanstandung gegeben werden. Natürlich kann man es nicht jedem Gast recht machen, was sicher auch ein Grund für viele der negativen Bewertungen auf den Vergleichsportalen ist. Darum muss man sich aber auch keine Gedanken machen, notorische Nörgler gab es schon immer und wird es auch immer geben.
Hat man einen Gast aber einmal überzeugt ist die Wahrscheinlichkeit das er das Hotel erneut besucht oder zumindest empfiehlt sehr hoch. Warum sollte er bei einem erneuten Besuch ein Risiko eingehen und in einem anderen Hotel übernachten? Und da sich der Mensch gern profiliert wird über das positive Erlebnis berichtet. Wie schön es doch war oder wie nett der Service gewesen ist. Dies ist unbezahlbare Werbung, nicht nur für ein Hotel – aber gerade hier vertraut man gern auf persönliche Empfehlungen.
Es ist also sehr wichtig die Kundenbeziehung zu erhalten und zu pflegen. Es kostet deutlich mehr einen verlorenen Kunden wieder für das eigene Hotel zu begeistern als ihn hin und wieder mit einer netten Geste zu halten. Dabei rede ich nicht von irgendwelchen Geschenken oder ähnlichem, man will ja niemanden bestechen!
Weihnachten ist ja gerade vorbei. Haben Sie über die Feiertage in Ihr E-Mail Postfach gesehen? Wie viele Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche kamen via E-Mail? Und wie viele davon haben Sie überhaupt gelesen? Können Sie sich noch an eine erinnern? Wahrscheinlich nicht. Und wie viele echte Karten haben Sie bekommen?
Nun ist Weihnachten gerade vorbei und bis Dezember 2010 zu warten wäre wahrlich zu viel verlangt. Das macht aber nichts, das Christentum hat uns ja noch Ostern beschert. Der perfekte Zeitpunkt um unentschlossenen ein Urlaubsangebot zu unterbreiten. Wie wäre es da mit einer schönen Osterkarte, versehen mit einem kleinen Gutschein. Eine Postkarte wird deutlich öfter gelesen als ein Mailing. Logisch, schließlich hat man etwas in der Hand, das passt auch noch zum Thema und der Urlaub muss eh langsam mal geplant werden.
Eine schöne Kollektion an Osterkarten (und bezahlbare Preise) gibt es hier: Osterkarten




