Wenn die Kunden die Arbeit übernehmen
Wir alle haben Tag für Tag damit zu tun Umsätze zu erwirtschaften, Kunden zu gewinnen und Dienstleistungen zu erbringen oder eben Produkte herzustellen. Nur so ist das eigene Überleben und das Überleben des Unternehmens gewährleistet. In der Regel macht das auch Spaß und füllt das Leben mit spannenden Inhalten und lehrt uns so manche interessante Lektion. Doch manchmal schauen wir etwas neidisch auf Andere, die es geschafft haben das sie nicht mehr selbst all diese Dinge tun müssen und sich größtenteils um interessante Dinge kümmern können. Oft denkt man dann das es leider nicht so ganz einfach ist so etwas zu erreichen, und das ist es auch nicht. Allerdings sind die Ideen meist nicht so außergewöhnlich oder genial wie man zunächst denken mag. Wenn man einen Großteil der Arbeit nicht mehr selbst machen will ist es natürlich das einfachste Jemanden dafür zu bezahlen, aber das ist ja nicht das Ziel – dadurch ändert sich nicht der Druck der auf den eigenen Schultern lastet. Nein, man muss etwas haben was sich quasi von allein verkauft bzw das von anderen gern verkauft wird – und zwar ohne das man diese Menschen anstellt. Ein gutes Beispiel sind dabei die Dienste bei denen man T-Shirts bedrucken lassen kann und natürlich vorher eine eigene Gestaltung entwerfen und hochladen kann. Hier kümmert sich der eigentliche Kunde um einen großen Teil der Arbeit: Die User entwerfen die Gestaltung und kümmern sich um den Vertrieb. Denn nur wenn weitere User die T-Shirts kaufen verdient der Designer. Die Daten werden dann an einen angegliederten Hersteller gesendet und der Anbieter des Dienstes verdient an jeder Bestellung mit.
So einfach kann es also sein, man muss seine eigenen Kunden nur begeistern für das Produkt selbst zu werben und schon läuft es.
Tweet






