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Das Ranking der eigenen Seite im Auge behalten

Ich hatte vor kurzem über den Nutzen guter Onlinemarketing-Tools geschrieben und möchte nun darauf eingehen warum die Überwachung des eigenen Rankings wichtig ist. Wir verbringen ja nicht aus Spaß an der Freude den halben Tag (oder manchmal noch länger) im Web, am Ende soll ja auch ein nettes Einkommen herausspringen.

Gehen wir mal davon aus wir betreiben einen Onlineshop. Die Produkte sind nicht unbedingt Mainstream und so lässt sich der positive Effekt einer Nische ausnutzen. Kaum ein Großer schert sich um uns und die Hoffnung auf gute Rankings ist durchaus berechtigt. Nach einiger Zeit im Web und der einen oder anderen Maßnahme darf man sich auch schon über einige Positionen auf der ersten Seite freuen. Und mit diesen Platzierungen kommen die Kunden und damit der Umsatz. Diese Entwicklung macht uns aber auch von den Positionen abhängig, mehr Bestellungen bedeuten mehr Aufwand und so wachsen auch die Strukturen im Backoffice. Nach recht kurzer Zeit ist man an einem Punkt angekommen wo es ohne den Umsatz durch die Suchergebnisse schon zu Problemen kommt, eine gewisse Abhängigkeit hat sich also eingestellt.

Da der Mensch in der Regel gierig ist wird jetzt versucht die Platzierungen noch weiter auszubauen um nochmehr User auf den Shop zu locken und noch mehr Geld zu verdienen. Man liest ja hier und da sehr viel wie das mit der Suchmaschinenoptimierung funktioniert und so schwer ist es ja nun wirklich nicht ein paar Backlinks mit dem eigenen Keywords zu bekommen ;) (Achtung: Ironie). Zunächst funktioniert das sogar ganz prima, die Besucherzahlen steigen und auch der Umsatz, wenngleich nicht im selben Maße. Doch plötzlich, ohne jede Vorwarnung brechen die Umsätze ein. Nach kurzer Panik beweißt der Blick auf die Besucherstatistik das auch kaum jemand den Shop besucht. Wie konnte das passieren? Nach genauerer Analyse wird schnell klar: Wichtige Platzierungen in den Suchmaschinen sind plötzlich verloren gegangen. Aber warum? Es lief doch alles so super. Nach etwas suchen findet sich der Shop dann auf Seite 4, zumindest unter einigen Keywords. Aber da sucht niemand mehr danach.

xovi keywords 370x605 Das Ranking der eigenen Seite im Auge behaltenRankingveränderungen frühzeitig feststellen

Sicher ist oben beschriebener Fall drastisch dargestellt, aber es ist mittlerweile sehr wichtig geworden die eigenen Rankings im Auge zu behalten. Bei kleinen Projekten geht das noch mit kostenlosen Onlinetools und Exel-Tabellen, aber wer mehr als 20 Keywords abfragen will bekommt ein Zeitproblem. Zumal die Darstellung des Verlauf nochmals Zeit beansprucht, Zeit in der man Geld verdienen könnte.

Google verändert den Index ständig, ich kann mich an keine Woche erinnern in der Ruhe herschte, ein stets auf und ab ist einfach der Regelfall. Klar kann man sich unter manchen Keywords zementieren, aber eben nicht bei allen. Wenn man aber unter einem sicher geglaubten Keyword plötzlich (massiv) abbrutscht sollten die Alarmglocken läuten. Ebenso wenn sich der Longtail in Luft auflöst und die Rankings der eigenen Seite massiv abnehmen. Jetzt ist schnelles handeln gefragt, was wurde in letzter Zeit verändert? Wurden (zu)viele Backlinks gewonnen? Die Seitenstruktur verändert? Es gibt sehr viele Dinge die sich massiv auf das eigene Ranking auswirken können.

Bevor man aber massiv unter wichtigen Keywords verliert deutet sich oft schon etwas an. Und an dieser Stelle kommen die SEO-Tools ins Spiel. Mit wöchentlichen Reports über die eigenen Gewinner und Verlierer sowie die gesamten Rankings erhält man hier einen schnellen Überblick. Wenn an dieser Stelle der Trend eindeutig nach unten zeigt sollte man sich zwingend Gedanken über die vergangenen Aktionen machen, damit es kein böses Erwachen gibt.

Effizienz der eigenen Maßnahmen messen

Der eigentliche Zweck ist natürlich ein anderer: Das Ranking soll sich verbessern! Und mit den gelieferten Auswertungen lässt sich das auch sehr gut steuern. Woche für Woche sieht man so was die eigenen Aktionen für eine Auswirkung auf einzelne Keywords und das Ranking der Seite im Gesamten hatten. Was hat sich also gelohnt und was nicht? Ebenso erhält man Informationen darüber welche Keywords sich überhaupt lohnen (Suchvolumen) und welche eher “nettes Beibrot” sind. Wer also ernsthaft darüber nachdenkt seine Website(s) oder seinen Onlineshop selbst zu optimieren der sollte sich über eines der zahlreichen Tools Gedanken machen, die Investition zahlt sich in der Regel schneller aus als man glauben mag.

XOVI – Meine Empfehlung

Xovi ist eines dieser Tools und ich nutze es jetzt seit rund 1 Monat. Die Grafik ist ebenfalls aus XOVI und ich muss ehrlich sagen das ich sehr zufrieden damit bin. Die zahlreichen Analysen haben mir schon bei einigen Projekten interessante Erkenntnisse gebracht und ich würde XOVI daher empfehlen, wer sich noch nicht sicher ist sollte mal bei Eisy vorbei schauen, der hat vor kurzem eine ausführliche Testreihe veröffentlicht.

Hier geht es direkt zur Website von XOVI.*

Kategorie: News von Enrico • 11.03.2010

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3 Antworten »

  1. In letzter Zeit habe ich das Gefühl, dass die Blogosphäre zu mir spricht. Sie sagt: Du musst ein SEO-Tool abonnieren! Ein Post nach dem anderen. Scheint ja richtig zu boomen, der Markt. Das ist gut, boomt der Markt, lockt das Konkurrenz. Steigt die Konkurrenz, sinkt der Preis.

    Aber auch die Affiliate-Provisionen :(

    Trotzdem ein ganz netter Artikel ;)

  2. Nicht zuletzt durch den Auftritt von XOVI ist ja Bewegung in den Markt gekommen. Vernünftiges Tool mit Kampfpreis bewegt natürlich auch den Wettbewerb, aber den (potenziellen) Kunden sollte das ja nicht stören ;)

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  1. [...] will der kann die Bemühungen der beauftragten Agentur (oder des Freelancers) auch mit Hilfe eines professionellen SEO-Tools überwachen. Dies macht aber nur dann Sinn wenn ein recht fundiertes Wissen über die [...]

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