RSS-Feed RSS-Feed abonnieren Kommentar RSS-Feed Kommentar RSS-Feed
Marketing Guide

Werbeideen auf Marketing Guide

Einfach besser werben. Ihr Marketing Guide

Hostessen für eine Schönheitsklinik

Schönheits-Ops sind auch in der Mittelschicht im kommen. Sicher nicht zuletzt weil die Preise deutlich gesunken sind, ebenso wie die gesellschaftliche Akzeptanz gestiegen ist. Mittlerweile ist es völlig normal dass das “Mädchen von Nebenan” gemachte Brüste hat oder die eigene Mutter geliftet ist. Da nun auch die Schönheitskliniken in den ehemaligen Ostblockstaaten einen recht guten Ruf haben steigt auch der OP-Tourismus.

Doch wie macht man auf seine Leistungen aufmerksam? Schließlich ist eine Schönheits-OP nicht unbedingt etwas wofür man mal eben eine Anzeige in der Bunten schaltet. Dieses Beispiel aus der Ukraine ist recht beeindruckend, wenngleich auch sicher streitbar. Mittels zweier Hostessen wird ein lebendiger Vorher-Nachher Vergleich auf die Gäste einer Party losgelassen. Dabei unterscheidet sich das Vorher-Model natürlich stark vom gängigen Schönheitsideal, ansonsten würde sich die Leistung ja schlecht verkaufen lassen. Sicherlich keine schöne Sache für die eine Hostesse, aber gezwungen wurde sie dazu sicherlich nicht.

beatuy klinik Hostessen für eine Schönheitsklinik

via

Kategorie: Features von Enrico • 11.10.2010

Ähnliche Artikel

Werbung

4 Antworten »

  1. Die Idee an sich ist nicht verkehrt und trifft den Nagel aufn Kopf. Doch irgendwie ist sie mir dann doch ein wenig zu makaber.

  2. Ja, ist schon heftig das Vorher-Mädel als “unschön” oder Verbesserungswürdig anzuprangern… Aber scheinbar lassen Menschen für Geld so einiges mit sich machen.

  3. Wirklich ein bisschen heftig und makaber – zeigt aber wirklich sehr gut, was manche Menschen für Geld alles bereit sind zu tun. Gut für das Ego des “Vorher”-Models ist es sicherlich nicht…

    Bin mir auch nicht sicher, ob die Aktion mich als Frau wirklich dazu bringen würde dort für eine solche Operation hinzugehen.

  4. Makaber finde ich die Aktion jetzt nicht wirklich, da gibt es weiß Gott schlimmeres (vgl. die Randstad-Werbung vor einigen Wochen)… Klar lässt sich über Ästhetik zweifelsohne streiten, aber da Schönheits-OPs mittlerweile gesellschaftsfähig geworden sind, wird eben entsprechend darauf reagiert. Wirklich makaber wäre es, würde man noch ein drittes Mädel danebenstellen, bei dem die gemachten OPs schiefgelaufen sind (soll ja durchaus vorkommen!). Damit würde sich die Schönheitsklinik dann allerdings wortwörtlich “ins eigene Fleisch schneiden”. :X

Hinterlasse einen Kommentar