Letterbombing auf Facebook
Das man auf Facebook Menschen völlig ohne wirklichen Grund für etwas begeistern kann hat zuletzt die Aktion der Comic-Profilbilder gezeigt. Nun hat ein Werber, genauer Jeff Greenspan von BBDO Ne York, sich gedacht warum nicht einmal mit ein paar Usern Messages auf Facebook-Profilen hinterlassen. Und zwar auf eine mehr als subtile Art und Weise, nämlich mittels einer Letterbomb. Was das ist? Nun an sich recht einfach, man nehme zunächst die Zahl der Zeichen die die Nachricht (inklusive Leerzeichen) haben soll. Daraus ergibt sich dann die Anzahl der zu involvierenden User. Jetzt ist es beim Letterbombing wichtig das eben diese User kurz nacheinander (und in der richtigen Reihenfolge) einen nur Einzeiligen Text auf der Pinnwand des Letterbombing-Ziels hinterlassen. Ist das geschafft ändern alle Beteiligten ihr Profilbild in einen vorgegebenen Buchstaben. Überraschung was nun geschieht, die Nachricht erscheint – ohne dass das Opfer es per E-Mail mitbekommt.
Erstes Ziel war übrigens Sarah Palin, gefolgt von Fox News und Justin Bieber.
Wer sich das Ganze nicht so wirklich vorstellen kann dem sei dieses Video nahe gelegt. Auch wenn der ganz große virale Effekt bisher ausblieb (lediglich 24.000 Aufrufe auf Youtube in1 Monat) könnte Letterbombing noch ganz witzige Formen annehmen.
Und hier das Ergebnis, schon schick anzusehen:
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Ganz nett, auch wenn es wohl nicht wirklich beachtet wird.
Hi Simon,
ruhig mal noch etwas abwarten. Nicht selten kommen solche Dinge erst mit der 2. Welle richtig ins Rollen.
Ich finde vor allem auch die hübschen jungen Frauen ganz nett, welche einen dann zu dubiosen und merkwürdigen Investmentgeschäften einladen