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19 Suchbegriffe, die Du beim Monitoring auf keinen Fall vergessen darfst

Social Media Monitoring ist eine der wichtigsten Aufgaben eines Social Media Managers (oder wie auch immer ihr euch nennt). Denn die Gespräche über eure Marke finden nicht nur auf der Unternehmensfanpage oder dem Corporate Blog statt, sondern in allen schönen und finsteren Ecken des Internets. Um Probleme frühzeitig zu erkennen ist ein gutes Monitoring enorm wichtig, klar, keiner hat die Möglichkeiten der NSA, aber mit einer guten Software und dem richtigen Setup lassen sich trotzdem viele Kommentare, Blogpostings, Tweets und Facebook Statusupdates sehr schnell finden und einordnen. Und damit wären wir dann auch beim Thema: Was überwache ich denn alles? Glück hat, wessen Firmengründer einen einzigartigen Namen gewählt hat – das macht vieles einfacher. Wer bei der Meier & Müller GmbH arbeitet hat es dagegen etwas schwerer. Die Jungs & Mädels von der 247GRAD Labs GmbH hat dazu eine Infografik erstellt, die 19 sehr wichtige Suchbegriffe aufzeigt. Das sind keine Geheimnisse oder Tricks, sondern die Basics. Genau die werden aber gern vergessen:

247GRAD Infografik Monitoring 19 Suchbegriffe, die Du beim Monitoring auf keinen Fall vergessen darfst

Die Begriffe in der Übersicht:

Die eigene Firma

  • Firmenname
  • Firmenname in allen Variation und Schreibfehlern
  • Domains der Firma
  • Name der Produkte / Dienstleistungen
  • Namen von wichtigen Mitarbeitern (z.B. Geschäftsführer)
  • Twitternamen des Unternehmen
  • Twitternamen wichtiger Mitarbeiter

Mit Markt agierende Firmen

  • Unternehmensnamen der konkurrierenden Firmen
  • Domainnamen der Wettbewerber
  • Produktnamen der Wettbewerber
  • Namen der Geschäftsführer
  • Twitternamen der Wettbewerber, Produkte und Mitarbeiter
  • Veranstaltungen, die evtl. organisiert werden

Branche

  • Branche
  • Konferenzen und Messen
  • gängige Hashtags deiner Branche
  • Nachrichten
  • Branchenexperten (Autoren, Blogger)
  • Twitternamen der Branchenexperten

Damit steht zumindest das grobe Setup. Im Laufe der Arbeit ergeben sich in der Regel noch weitere Begrifflichkeiten, Synonyme der eigenen Produkte oder der des Konkurrenten, usw.

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