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Automatisierung steigert auch die Effizienz im Marketing

Das fortschreitende Digitale Zeitalter treibt unsere Industriegesellschaft in eine neue Ära der Automatisierung. Während die Epoche der Industrialisierung oft eine tatsächliche Erleichterung der Arbeit für viele Menschen brachte werden mit der Digitalisierung die Arbeitsplätze einfach obsolet. Das Jahr 2017 soll das Jahr der Chat-Bots werden, die Zahl der künstlichen Dialogpartner wird sich neben Siri also deutlich erhöhen. Und auch wenn bei diversen Konzernen der First Level Support garantiert nicht hilfreicher ist als ein mittelmäßig programmierter Chat-Bot ist es doch eine etwas merkwürdige Vorstellung künftig häufiger mit Maschinen auf eine menschenübliche Art zu kommunizieren.

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Leicht mulmiges Gefühl hin oder her – wenn man auf dem Markt weiterhin bestehen will darf man sich solchen Zeitwenden keinesfalls verschließen. Und so lange nur der First-Level-Support von einem Roboter bzw einem Script ersetzt wird und nicht meine Frau ist das sicher zu verkraften (oh, wait… „Der Roboter in meinem Bett„)

Automatisierung im Marketing ist kein Bullshit mehr

Vor nicht allzu langer Zeit dachte man bei „Marketingautomation“ an dämliche Popups und Massenmails, man dachte nicht nur daran es war schlicht die Realität. Dabei wurden also tatsächlich Dinge automatisiert, die Logik dahinter ließ aber mehr als zu Wünschen übrig. Nun gut, alles  braucht eben seine Zeit und so können wir mittlerweile auf recht starke Tools mit tausenden Möglichkeiten zurückgreifen. Dort lassen sich dann recht einfach verschiedene Szenarien anlegen und je nach Nutzerevent löst dann eben eine Aktion aus oder auch nicht. In Kombination mit diversen Remarktingangeboten von Google und Facebook, die sind wichtig da die für diesen Fall interessanten Besucher recht oft die eigene Seite verlassen, kann man tatsächlich die Umsätze steigern. Marketing automatisierung hat in meinen Augen einen schlechteren Ruf als es eigentlich verdient hat. Letztlich steht im E-Commerce kein Verkäufer zur Seite, der bei einem der vielfältigen Gründe für einen Kaufabbruch aushelfen kann. Und da guter und relevanter Traffic mittlerweile recht teuer geworden ist gilt es den größtmöglichen Umsatz aus den Besuchern herauszuholen.

Du lernst Deine Kunden kennen

Wer sich intensiver mit Marketing Automation und den verschiedenen Tools in diesem Bereich auseinandersetzt, der lernt gleichzeitig auch die eigenen Kunden besser kennen. Jedes Abbruchszenario löst automatisch Gedankengänge über das warum aus – und allein daraus ergeben sich oft zahlreiche Ansätze das eigene Angebot besser auf die Bedürfnisse der Kunden anzupassen. Sind denn alle Informationen für die Kaufentscheidung einfach zu finden? Sind die Bilder ausreichend groß und detailiert? Findet der Kunde den Checkout-Prozess gut? Passen meine Produktangebote in Größe, Preis und Qualität? Benötige ich eventuell weitere Zubehörartikel? Es gibt so viel Optimierungspotenzial, man muss sich lediglich einmal in die eigenen Kunden hineinversetzen.