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Wieviel ist Ihr Twitter Wert?

Die USA sind uns in Sachen Trends im Internet naturgemäß einen Schritt voraus. Während Twitter in Deutschland mittlerweile seinen 2. Boom erfährt ist es in den Vereinigten Staaten längst etabliert. So verwundert es nicht das es in den USA auch bereits ein (nicht ganz erstzunehmendes) Tool zur Bewertung des eigenen Twiiteraccounts gibt. Hierbei zählen besonders die Anzahl der Verfolger und die Frequenz der Aktualisierungen des Twitters.

Wer also wissen möchte wieviel der eigene Tweet wert ist folge diesem Link:

Tweetvalue

Conversionrate steigern durch Bezahloptionen

Jeder Onlineshopbetreiber kennt das Problem: Umsatz entsteht durch Traffic und Traffic ist teuer. Es gilt also die Conversionrate zu optimieren will man seinen Onlineshop effizient betreiben. Doch wie bewegt man einen größeren Teil seiner Besucher zum Kauf. Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten, eine möchte ich hier kurz erläutern:

Bezahloptionen

Das Internetgeschäft hat ein großes Problem: Vertrauensmangel. Und zwar auf beiden Seiten, also sowohl auf Seite der Händler als auch auf Seite der Käufer. Das lässt sich nur schwer ändern, also nehmen wir es einmal als gegeben hin. Sie (als Shopbetreiber) vertrauen Ihren Besuchern nicht, wollen also Ihr Geld erst auf dem Konto haben bevor Sie die Ware versenden. Nachvollziehbar, haben doch viele Verkäufer schon hohe Totalausfälle hinnehmen müssen und diese entsprechend teuer bezahlt. Auf der Käuferseite sieht es aber ähnlich aus, wer wurde nicht schon einmal bei Ebay oder einem der vielen dubiosen Onlineshops im Internet sprichwörtlich über den Tisch gezogen? Meist handelt es sich dann um solch kleine Summen das der Gang zum Anwalt nicht lohnt.

Um diesen Mangel an Vertrauen im anonymen Internet zu kompensieren sollte ein Onlinehändler Alternativen zum klassischen Vorkassegeschäft anbieten. Nein, ich rede nicht von Kauf auf Rechnung.

Da wären zum Beispiel Treuhänder wie PayPal, der Käufer überweist via Treuhänder den Kaufpreis an den Händler. Dieser zahlt eine geringe Gebühr an den Treuhänder für jede Transaktion, dafür erhält der Käufer Schutz sollte er keine Ware erhalten. Ein guter Deal für beide Seiten. Bei PayPal sind mittlerweile Überweisung, Lastschrifteinzug und Kreditkartenzahlung möglich.

Auch der Lastschrifteinzug kann eine gute Alternative darstellen. Auf der einen Seite hat ein Käufer die Möglichkeit der Lastschrift zu widersprechen und sein Geld zurück zufordern, auf der anderen erhält der Händler sein Geld sehr schnell. Ein weiterer Zusatznutzen für den Käufer ist die Bequemlichkeit.

Diverse Studien und auch meine eigene Erfahrunf haben gezeigt das alternative Bezahloptionen ein Umsatzplus bis zu 50% bewirken können – und das ohne die Besucherzahlen zu erhöhen. Das bedeutet Sie setzen bei (ungefähr) gleichbleibenden Besucherzahlen deutlich mehr um. Im Normalfall ist es deutlich günstiger die Conversionrate zu erhöhen als mehr Traffic einzukaufen.

Youtube weitergedacht

YouTube als Werbeplattform ist mittlerweile ein alter Hut, wer hier auffallen will muss schon ein wirklich gutes virales Video einstellen. Wie viele gescheiterte Beispiel zeigen ist das leider nicht so einfach, da nicht planbar. Aber jetzt habe ich ein wirklich innovatives Video entdeckt, der Nutzer hat hier die Möglichkeit zu interagieren und wird somit in die Szenerie versetzt. In dem Video selbst geht es „nur“ um die Fehlersuche bei den angezeigten Bildern – aber die Idee ist wirklich gut! Seht selbst:

Link: YouTube

Call Center – Schlüssel zur Kundentreue

Call Center sind ein fundamentaler Bestandteil des Kundenservice. Sie stellen die Verbindung zwischen Kunden und Unternehmen nach dem Kauf dar. Die Markentreue hängt stark an der Qualität des Service, insbesondere der Call Center.

Umfragen ergaben in den letzten Jahren des öfteren eine steigende Unzufriedenheit mit den Leistungen deutscher Call Center. Größter Mangel war dabei die schlechte Erreichbarkeit und die unlogische oder ungenaue automatische Abwicklung. Erst danach folgten die teils unfreundlichen oder unbemühten Mitarbeiter. Kunden wünschten sich eine individuelle Beratung durch einen Agent und diese eben schnellstmöglich. Gut 65% würden auch einen Rückruf wünschen wenn die Center überlastet sind.

Die Mitarbeiter der Branche sind also nicht so schlecht wie ihr Ruf, aber bei der Betreuung der Kunden gibt es noch immer viel Verbesserungspotenzial. Nicht umsonst wirbt ein Stromanbieter mit den „3 gelben Bananen“ für seinen guten Kundenservice. Es gilt also die automatischen Auswahlverfahren zu verfeinern und die Datenübergabe an die Agents zu verbessern. Schließlich führt es oft zu Konflikten wenn ein entnervter Anrufer zum fünften Mal sein Anliegen vortragen muss.

Dem Anrufer ein gutes Gefühl geben. Das erklärte Ziel eines jeden Call Centers sollte es sein dem Anrufenden ein gutes Gefühl zu geben, auch wenn die notwendige Hilfe nicht immer gegeben werden kann. Das Erreichen dieses Ziels lastet allerdings nicht allein auf den Schultern der Call Center Agents, auch die Teamleiter sowie alle anderen Verantwortlichen sollten sich dieses Ziels annehmen. Sowohl das Arbeitsklima als auch die Anweisungen und der viel zitierte Gesprächsleitfaden sowie all die anderen Rahmenbedingungen müssen passen, nur dann kann ein jeder Agent seine Arbeit entsprechend gut erledigen.

Problem Scoring

Das sogenannte Scoring, also die Bewertung der Kunden nach bestimmten Kriterien, gibt es nicht nur bei Banken sondern auch bei vielen Kundenservicecentern. Bei einem negativen Scoring steht man als Anrufender erstmal ziemlich schlecht da, was sich unter anderem darin äußert das die Warteschlange sehr lang ist. Wenn dann doch ein Agent den Anruf durchgestellt bekommt ist Ärger vorprogrammiert. Der Anrufende ist aufgrund der Wartezeit verärgert und der Agent ist schon auf einen anstrengenden Fall „vorbereitet“. Letztlich ist Scoring in diesem Fall sicher der falsche Weg, zwar sollen angenehme Kunden den unangenehmen vorgezogen werden jedoch führt diese Taktik nur zu größeren Ärger mit vermeintlich „schlechten“ Kunden.

Schlußendlich wäre der richtige Weg wohl mehr Verständnis. Stellen Sie sich mal vor den ganzen Tag mit mehr oder weniger verärgerten Kunden zu telefonieren. Aber auch die Call Center Agents (und alle anderen Verantwortlichen) sollten versuchen jeden Kunden als einzelnen Fall zu behandeln und stets um eine Lösung bemüht zu sein.

Werbung kann auch schön sein

Die Cadburry Leute haben auch in der Vergangenheit schon den ein oder anderen guten Spot erstellen lassen, aber dieser hier ist mal wieder was feines.

Aber seht selbst:

Link: YouTube

Wie aus Besuchern Kunden werden

Eine Website ist für viele Unternehmen mittlerweile selbstverständlich. Einige sind allerdings weniger zufrieden mit den durch die eigene Website gewonnenen Kontakten bzw Kunden. Dabei hatte sich der Webdesigner doch so viel Mühe mit dem Design gegeben und auf Suchmaschinenfreundlichkeit wurde auch geachtet. Was also tun?

bildtankstelle vorschau Wie aus Besuchern Kunden werden

Wie bei jedem Werbemittel gilt auch für Websites und Onlineshops: Das erreichen/verfehlen der Ziele muss messbar sein – Kontrolle ist also gefragt. Internetauftritte sind dafür sogar prädestiniert, bieten die Logfiles die vom Server oder einem Tracker wie zum Beispiel Google Adwords die Möglichkeit viel über die Besucher zu erfahren. Welche Themen (Seiten) werden am meisten besucht? Wie lange halten sich die Besucher durchschnittlich auf? Über welche Quellen (Suchmaschinen, Direktaufrufe, Links) gelangen die User auf die Website? Das und vieles mehr (geografische Herkunft) kann ohne weiteres in Erfahrung gebracht werden – diese Daten entsprechend ausgewertet ergeben dann die Marschroute zum Erfolg.

Mehr zum Thema gibts hier: Web Analytics – Damit aus Traffic Umsatz wird: Die besten Tools und Strategien Wie aus Besuchern Kunden werden

Fotograf:
Bildtankstelle.de

Buchempfehlung Website Boosting 2.0

Direkt nach erscheinen im November 2008 lag es auf meinem Tisch und kurz darauf war es auch schon gelesen – nur die Zeit darüber zu berichten fehlte bisher. Es handelt sich um das Buch Website Boosting 2.0: Suchmaschinen-Optimierung, Usability, Online-Marketing Buchempfehlung Website Boosting 2.0 von Mario Fischer. Es gilt zu Recht als ein Standardwerk in der Branche der Suchmaschinenoptimier  und eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene. Herr Fischer bringt auf witzige und leicht verständliche Art und Weise dem Leser die Grundlagen und Hintergründe der Suchmaschinenoptimierung näher. Sei es die richtige Einschätzung des Google PageRank oder interessante Ansätze zur Backlinkgewinnung, dem Leser werden alle Bereiche der Materie zumindest Ansatzweise erklärt. Auch technische Hintergründe werden beleuchtet.

Ein sehr zu empfehlendes Werk das in keinem Bücherregal fehlen sollte – zumindest wenn man sich mit den Möglichkeiten des Internets befassen möchte.

Update Mancademy

Vor einiger Zeit habe ich bereits über die Mancademy von Burger King berichtet und seitdem hat sich einges getan. Auch Burgerking hat auf die aktuelle Situation reagiert und wirbt in seinem neuen Spot für Überebenstraining in harten Zeiten. So ist es nach Abschluß an der Mancademy möglich mit nur 1,99 € zu überleben!

Diesen Spot darf man sicher zu Recht kritisch betrachten, schließlich sind nicht erst seit der Finanzkrise viele Menschen in Deutschland auf günstige Lebensmittel angewiesen. Andererseits sollte man der Werbung auch die eine oder andere Gratwanderung zugestehen, ist es doch Ziel ins Gespräch zu kommen um den großen Konkurrenten weiter Marktanteile abzunehmen. Zumal es in diesem Fall auch ein humorvoller Ansatz zur Bewältigung der aktuellen Problem ist und das ist widerum ein durch und durch positiver Aspekt.

Kampf um Onlinekunden

radfahrer Kampf um Onlinekunden
Neue Kunden im Onlineshop - Teil I
Im Internet gibt es (fast) alles. Die Überflutung des WWW mit Onlinshops hat mit Verbreitung der Breitbandtechnologie weiter zugenommen, immermehr Shopbetreiber buhlen um die Gunst der Käuferschaft. Dabei werden immer neue Ideen entwickelt die dabei helfen sollen sich von der ungeliebten Konkurrenz abzuheben. Angefangen mit der 17. Zahlungsvariante über Versandkostenfreiheit ab einem gewissen Bestellwert bishin zu den verschiedensten Shopsiegeln. Eine positive Entwicklung ist auch in der Kundenansprache zu finden, die größeren Anbieter betreiben mittlerweile große Anstrengungen um Ihre Kunden besser kennen zu lernen. Doch wie wirkungsvoll sind die einzelnen Maßnahmen?

Zahlungsoptionen

Zahlreiche Studien haben bewiesen das eine gewisse Auswahl bei der Bezahlung die Conversionrate und damit den Umsatz deutlich steigern kann. Dabei ist es wenig sinnvoll viele ähnliche Varianten anzubieten, die größte Wirkung erzielt man durch einen sinnvollen Mix aus Beispielsweise der klassischen Vorkasse, Lastschrifteinzug und Paypal (oder einem vergleichbaren Anbieter). Kauf auf Rechnung ist die riskanteste Variante, da hier zwingend eine Bonitätsprüfung und ein gutes Forderungsmanagement notwendig sind. Auch verbuchen Onlinehändler mit Rechnungskauf die höchsten Zahlungsausfälle.

Versandkosten

Die Transparenz der enthaltenen Versandkosten sind enorm wichtig. Nachdem die meisten Preisvergleichsportale auch die Versandkosten mit in Ihre Berechnung einbeziehen sind die Verbraucher auf die „Versandabzocker“ aufmerksam geworden und schauen genau hin. Es ist also im allgemeinen vertane Zeit über die Versandkostenpauschale zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Eine Umsatzsteigerung kann hingegen durch einen kostenfreien Versand ab einer gewissen Mindestbestellsumme oder auf einen Zeitraum beschränkt erzielt werden. Wer dies anbietet ist natürlich in der Kommunikation gefordert, denn eine solche Maßnahme muss natürlich bekannt gemacht werden.

Shopsiegel

Wer dem potenziellen Kunden Vertrauenswürdigkeit suggerieren möchte kann auf einige Shopsiegel zurückgreifen. „Trusted Shops“ ist wohl das bekannteste. Hier gilt es teils strenge Auflagen zu erfüllen und natürlich gewisses Geld zu investieren -aber dies lohnt sich im allgemeinen auch.

Marketing

Egal was Sie Ihren Kunden an Mehrwerten anbieten, wenn Ihr Onlineshop nicht besucht wird bringen auch die besten Angebote nichts. Um die Besucherzahlen zu steigern gibt es diverse Möglichkeiten, diese werde ich demnächst gesondert behandeln.

Ausblick

Der Konkurrenzkampf geht immer weiter und wird kaum einfacher. Um sich auf dem Markt zu etablieren gilt es nicht nur die erprobten Konzepte zu adaptieren sondern auch neue, eigene Wege zu beschreiten. Aber was können Sie Ihren Kunden nun noch anbieten? Ein neuer Trend ist die Privatsphäre, der Datenschutz. Die jüngsten Datenskandale, Beispielsweise bei der Deutschen Telekom, haben zu einer weiteren Verunsicherung der Internetnutzer geführt. Gerade beim Onlineshopping werden viele Daten übermittelt und einige Shops erstellen Nutzerprofile um Ihren Kunden individuelle Angebote zu unterbreiten. Das ist auf der einen Seite eine gute Sache, auf der anderen ist es aber ein leichtes diese Daten mit der genauen Adresse des Käufers zusammenzuführen – es entsteht der gläserne Kunde. Erklären Sie also Ihren Kunden ganz genau was Sie mit den gesammelten Daten wie und warum veranstalten. Klären Sie Ihre Nutzer auf, sorgen Sie für größtmögliche Transparenz – das könnte in der jetzigen Zeit das Zünglein an der Waage im Kampf um den Kunden sein.

Kostenlos zur Cebit 2009

Torsten hat in seinem Blog eine nette Liste mit Anbietern die bei Interesse Freikarten für die Cebit 2009 zur Verfügung stellen, diese möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:

Cebit 2009