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Barack Obama in Berlin

In einigen anderen Blogs (Besserwerberblog, Fontblog, lummaland) wird schon darüber berichtet. Die reine Gestaltung ist meiner Meinung nach sehr gelungen, jedoch werden sicher einige die gleichen Assoziationen die mir und vielen anderen bei der Betrachtung in den Sinn kommen teilen. Die Darstellung im Profil erinnert doch stark an Leni Riefenstahl in einer unrühmlichen Zeit. Dazu der Veranstaltungsort Siegessäule in Berlin, eine insgesamt unglückliche Kombination für einen Präsidentschaftskandidaten Obama. Aber macht euch selbst ein Bild:

barack obama Barack Obama in Berlin
Barack Obama in Berlin

SEM – Wie geht das eigentlich Teil I

Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle

324743 2793 200x150 SEM   Wie geht das eigentlich Teil I

Das wohl wichtigste bei der Schaltung von Anzeigen in Suchmaschinen ist die Kontrolle. Deshalb möchte ich diesen Bereich auch als ersten behandeln. Egal wo Sie Ihre Anzeigen schalten (Google, Yahoo,..) und egal wie viel CPC Sie bezahlen – ohne ein vernünftiges Conversiontracking werden Sie keine effektive Kampagne erreichen. Also ist Kontrolle der Klickraten und der damit verbundenen Ziele angesagt. Dafür ist natürlich zuerst eine klare Zieldefinition nötig. Also was soll der User auf Ihrer Website (oder der Landingpage) tun? Betreiben Sie einen Shop? Dann ist die Definition denkbar einfach – er soll Kunde werden! Jedoch gibt es dabei zu beachten was er kauft bzw kaufen soll? Verkaufen Sie Artikel die eine Wiederkehr des Käufers vermuten lassen? Oder kaufen die meisten nur einmal? Kommen die meisten Kunden wieder dürfen die Kosten für den Klick auch ruhig etwas höher sein – kauft er nur einmal sollte die CPC natürlich nur einen Bruchteil des Gewinns ausmachen. Wenn Sie keinen Onlineshop betreiben sehen die Ziele natürlich anders aus. Der User könnte sich bei einem Newsletter anmelden, an einem Gewinnspiel teilnehmen, eine Anfrage absenden, oder, oder, oder. Vielleicht wollen Sie auch nur Ihr neues Produkt publik machen..

Wie Sie sehen gibt es viele verschiedene Ziele. Wichtig ist was Ihnen der jeweilige Kontakt einbringt. Egal welches Ziel Sie verfolgen, der erhoffte Effekt (Umsatz) lässt sich eigentlich immer in Zahlen ausdrücken. Anhand dieser Zahlen können Sie für sich selbst bestimmen was Ihnen der Klick auf eine Anzeige Wert ist. Haben Sie diesen Wert errechnet gilt es den Erfolg zu ermitteln. Dafür gibt es die verschiedensten Tools, zum Beispiel Google Analytics. Anhand der daraus gewonnenen Daten können Sie sehen wieviele der von Ihnen bezahlten Klicks das gewünschte Ergebnis, die Conversion, erbringen. Nach Auswertung der Conversionrate sollten Sie mit verschiendenen Keywords variieren um die für Ihre Ziele optimalen zu finden. Dabei ist natürlich etwas Geduld gefordert – vernünftige Daten bekommen Sie meist erst nach mehreren Wochen. Wenn Ihnen dies zu viel Arbeit ist, Sie wollen schließlich Ihre Produkte verkaufen und sich um Ihre Kunden kümmern, beauftragen Sie lieber einen Profi. Dieser verwaltet Ihr Budget meist effektiver und Sie haben unterm Strich meist weniger Kosten im Vergleich zu einer schlecht optimierten Selfmade-Kampagne.

Direktmarketing mit E-Mail Newsletter

949758 63096684 200x150 Direktmarketing mit E Mail NewsletterEine gute Form der direkten Kundenansprache ist noch immer der Newsletter via E-Mail. Auch wenn einige Websites Ihre Newsletter mittlerweile eingestellt haben ist ein gut gemachter Newsletter ein probates Mittel zur Kunden (Re-) Aktivierung.

Dabei gibt es jedoch sehr viele Dinge zu beachten. Abgesehen von der sich ständig ändernden Rechtslage möchte ich im folgenden auf die grundlegenden Überlegungen eingehen.

Zielgruppe

Adressgewinnung für Newsletter ist harte Arbeit. Gekaufte Adressen sind meist nichts wert, entweder zielen Sie an der Zielgruppe vorbei, kaufen ungültige Adressen oder die Empfänger haben nicht mittels Double-OptIn dem Empfang solcher E-Mails zugestimmt. Also gilt es einen eigenen Datenbestand aufzubauen. Dieser sollte nicht aus Name und Mail bestehen sondern vielfältige Informationen enthalten. Dazu gehören zum Beispiel Informationen wie Vorlieben für bestimmte Themenbereiche aus Ihrem Angebot oder wann der Empfänger zuletzt etwas bei Ihnen erworben hat. Nach einiger Zeit erhalten Sie so einen sehr qualifizierten Datensatz mit dem sich einiges bewegen lässt.

Qualifizierung der Inhalte

Ein professionelles Newslettersystem bietet neben dem reinen erstellen und versenden der E-Mails auch die Möglichkeit die Nutzung der Empfänger zu prüfen. Besteht Ihre Mail Beispielsweise aus 3 untereinander angeordneten Themen können Sie so genau nachvollziehen wie viele Empfänger den ersten, zweiten und dritten Teil interessant fanden bzw interagiert haben. Diese Erkenntnis ist ungemein wichtig, da so ersichtlich wird ob der Aufwand für einen dritten Themenbereich überhaupt lohnt. Auf der anderen Seite wird deutlich welche speziellen Themen für die Nutzer interessant sind. Mit dieser Kontrolle und den somit möglichen Verbesserungen steigt die Qualität des Newsletters kontinuierlich an – was dazu führt dass die Wahrscheinlichkeit einer Conversion, also des Verkaufs, steigt.

Targeting

Sobald die Datenbank mit ausreichend Informationen gefüllt ist können Sie Ihre Newsletter auf Teile der Empfänger anpassen. Gruppe A interessiert sich beispielsweise besonders für sichere Geldanlagen während Gruppe B für eine höhere Ausschüttung auch ein gewisses Risiko eingeht. Durch diese Selektion können Sie den jeweiligen Gruppen auf deren Bedürfnisse zugeschnittene Mails senden und damit die Conversionrate deutlich steigern. Mit dieser Methode wird der E-Mailnewsletter zu einem starken und flexiblen Akquiseinstrument dass Sie nicht missen möchten.