© 2014
A MarketPress Theme

Endlich: Verfallsdatum für Facebookpostings (Jetzt nutzt es auch!!!)

Ich gehöre zu den Facebooknutzern, die sich wieder und wieder darüber ärgern, dass Facebook meint zu beurteilen, welcher Inhalt mich wann und auf welchem Endgerät zu interessieren hat. Als sportinteressierter Mensch ist das besonders doof, da man ständig Halbzeitergebnisse oder Resultate vom Vortag serviert bekommt. Manch einer wird mir jetzt wieder erklären wollen, dass ich da selbst dran Schuld habe, das interessiert mich aber nicht wirklich. Ich bin (in diesem Fall) Nutzer und verwende Facebook so, wie ich es für angebracht halte. Das heißt konkret, dass ich Inhalte, die mir gefallen, like, teile oder kommentiere – manchmal auch alles zusammen. Warum sollte ich auch bei jeder Interaktion über die möglichen Folgen nachdenken?

Offenbar hat man im Hause Facebook dieses Dilemma nun auch erkannt und bietet, neben einigen anderen Neuerungen wie Targeting der Beiträge, die Möglichkeit an, seine Inhalte mit einem Verfallsdatum zu versehen. Bleiben wir beim Fußball: die Redaktionen der Sportmagazine und auch die Community Manager der Vereine, können jetzt also die Halbzeitergebnisse posten und 50 Minuten später dieses Posting “verfallen” lassen. Das bedeutet nicht, dass es gelöscht wird. Lediglich so genervte Nutzer wie ich bekommen es dann nicht mehr im Newsstream angezeigt. Besuche ich die Fanpage steht es aber weiterhin in der Chronik. Dieses Feature ist seit langem etwas, das ich richtig genial finde – jetzt muss es nur noch genutzt werden!

Warum sollte man ein Verfallsdatum für Facebookpostings angeben?

Diese Frage beantwortet sich eigentlich von selbst: weil es eure Fans begrüßen werden! Schaut man in die nervigen alten Posts, so schlägt die Stimmung hier auch schnell um – nicht jeder Nutzer ist so ein Künstler der Selbstbeherschung wie ich. Und es nützt ja auch eurer Fanpage – aktuellere und interessantere Postings werden häufiger geliked, geteilt und kommentiert und damit verbessert sich euer Edgerank. Besserer Edgerank bedeutet am Ende des Tages mehr Impressionen, mehr Interaktionen und einen weiter steigenden Edgerank. Ein Teufelskreis der Interaktion.

Um das Feature zu nutzen, müsst ihr nur unter “Einstellungen” den Punkt “Zielgruppen und Privatsphäre für Beiträge” aktivieren, schon läuft das. Ich sitze gerade hier und freue mich auf ein Wochenende mit aktuellen Ergebnissen in meiner Timeline.

make it happen!

Deutsche Facebooker sind Nachtaktiv

Stefan von Fanpagekarma hat eine interessante Datenerhebung von Deutschen Facebooknutzern angestellt. Daraus geht hervor, dass vor um 7:00 Uhr in der Früh nicht viel los ist. Auch der Vormittag scheint nicht zur Facebooknutzung gedacht, erst ab ca 13:00 Uhr steigt die Zahl der Nutzer. Zwischen 18 und 21 Uhr sind dann tatsächlich die meisten User online, danach schwellt es bis 23:00 Uhr langsam ab.

Demnach ist die optimale Zeit für Postings also gefunden. Schön beim Abendessen noch auf “posten” klicken und die steigenden Views begutachten. Oder? Oooooder? Diese Information ist (leider) weder vollkommen neu, noch ein echter Insidertipp. Ergo haben wir zu diesen Zeiten auch mit sehr vielen Konkurrenten zu kämpfen. Stefan stellt daher zu Recht die Frage in den Raum, ob es nicht besser wäre zu weniger beliebten Zeiten zu posten. Vermutlich ist ein gesunder Mix daraus die beste Idee. Es kommt ja auch darauf an, ob denn nach 18:00 Uhr noch jemand da ist, der sich mit den Kommentaren und Fragen beschäftigen mag. Des Weiteren ist das hier natürlich ein sehr allgemeiner Schnitt. Wer Social Media Manager erreichen will, der kann sowieso posten wann er will.

Die eigene Auswertung, stetiges Testing und damit die Evulution der vor langer Zeit aufgestellten Social Media Strategie und vielleicht auch schon eingestaubter Redaktionspläne bleibt uns also trotzdem nicht erspart.

So, und hier natürlich noch die Grafik:

wann sind fans online Deutsche Facebooker sind Nachtaktiv

via

Aidshilfe Östereich mit einem WTF?!?! Katzen-Schwulen-Porno Werbespot

aidshilfen oestereich Aidshilfe Östereich mit einem WTF?!?! Katzen Schwulen Porno Werbespot

Aufklärung ist ein ganz wichtiges Thema. Insbesonder wenn es um AIDS geht, denn gefühlt hat die Aufmerksamkeit hier deutlich an Schwung verloren. Und so gilt weiterhin: besser mit, als ohne und das sollte auch weiterhin Jugendlichen erklärt werden. Die Angst vor AIDS hat dank der medizinischen Fortschritte sicher abgenommen, aber eine weitere Eindämmung muss das Ziel sein. Und um eben weiter in der Zielgruppe anzukommen, setzen manche Organisationen auf relativ außergewöhnliche Mittel. In Östereich ist das dann ein Zeichentrick Katzen-Schwulen-Porno. Hier werden gleich so viele Tabus gebrochen, dass dieser Spot wohl auch auf den Schulhöfen und in den Whatsapp-Gruppen für Aufsehen sorgen dürfte. Ob es aber sonderlich schlau war homosexuelle Katzen zu nutzen, ich weiß es nicht. Wenn es schief geht, dogmatisiert man Homosexuelle weiter als AIDS-Risikogruppe. Auch wenn ich die leise Hoffnung in mir trage, dass die Heute 12-15 Jährigen vielleicht gar nicht mehr zwischen Hetero- und Homosexuell unterscheiden.

Für ganz besondere Anlässe: die Lambertz Geschenktruhe

Mit Süßkram, insbesondere schokoladigem Gebäck, lockt man mich ganz einfach hinter jedem Ofen hervor. Für eine Lambertz Kiste, die 1775g von solchem Süßkram enthält, gilt das natürlich erst recht icon biggrin Für ganz besondere Anlässe: die Lambertz Geschenktruhe Insbesondere die 200g Mozartkugeln erfreuen meinen Magen, auch wenn sie sich natürlich direkt auf den Bauchumfang auswirken.

Truhe Für ganz besondere Anlässe: die Lambertz Geschenktruhe

Die Lambertz Geschenktruhe kommt dabei sehr edel herbei. Eine schöne Holzkiste mit großer Lambertz-Grafik auf dem Deckel deutet auf den hochwertigen Inhalt hin. Mit 37,5 x 11,5 x 28,5 cm kommt die Truhe auch in den Ausmaßen ordentlich daher, klar, irgendwo müssen fast 2 Kilogramm Naschwerk auch untergebracht werden. Auf der Website wird die Truhe mit “Das besondere Geschenk, das im Hause Lambertz gerne an Staatsoberhäupter oder ganz besondere VIPs verschenkt wird. ” beschrieben, und damit wird auch der Anspruch an dieses Geschenk klar. Mit knapp 40,-€ bewegen wir uns aber auch nicht mehr im Niedrigpreissegment.

weiterlesen …

Wie ein Snackautomat Passanten völlig verwirrte

automat fool Wie ein Snackautomat Passanten völlig verwirrte

Marketingaktionen mit Automaten haben in den vergangenen Jahren immer wieder für Aufsehen gesorgt. Egal ob die Menschen tanzen sollten oder sich den Weg in James Bond Manier an verschiedenen Hindernissen vorbei bahnen mussten – Snack- oder Getränkeautomaten in ungewöhnlicher Umgebung wecken bei manchen Menschen mittlerweile direkt eine Erwartungshaltung auf etwas besonderes. Nicht unbedingt bei uns in Deutschland, aber auf der anderen Seite des Atlantik durchaus.

Die Agentur taxi aus Kanada hat dieses Spiel jetzt umgedreht und einen Snackautomaten in freier Wildbahn aufgestellt und die Ergebnisse sind beeindruckend, aber seht selbst icon wink Wie ein Snackautomat Passanten völlig verwirrte

Was Du alles noch nie über #Selfies wissen wolltest

Seit gut 2 Jahren beschäftigen uns Selfies auf Instagram, Facebook und allen möglichen sozialen Netzwerken. Aber auch das Marketing ist recht schnell auf den Zug aufgesprungen und zuletzt warnte der russische Verbraucherschutz (das es den überhaupt gibt) davor, dass Selfies die Ausbreitung von Läusen verstärken. Aber es gab auch sinnvolle Projekte, zum Beispiel die Nachbarn, die auf Straßenschildern vor Geschwindigkeitsüberschreitungen warnten. Doch wußtet ihr, dass das erste Selfie bereits 1839 geschossen wurde? Nicht? Na dann schaut euch dringend diese Infografik an. Damit will Sony übrigens sein Xperia C3 promoten, das angeblich beste Selfie Smartphone der Welt (wer wollte nicht schon immer ein Handy mit einer “PROSelfie Cam” icon biggrin Was Du alles noch nie über #Selfies wissen wolltest

selfie history Was Du alles noch nie über #Selfies wissen wolltest

via

Früher ist alles besser – business by easy jet

easy jet pünktlich Früher ist alles besser   business by easy jet

Als Thüringer fliegt man geschäftlich relativ selten, zumindest wenn sich das eigene Geschäft auf das Gebiet der Bundesrepublik beschränkt. Ehe ich an einem Flughafen bin der mich bezahlbar an das gewünschte Ziel bringt, habe ich das Ziel auch mit dem Auto oder der Bahn erreicht (zumindest dann, wenn ich die Flugzeit hinzurechne). Trotzdem fliege ich gern, wenn auch viel zu selten. Und eines ist dabei für mich besonders wichtig: Pünktlichkeit. Gerade wenn man geschäftlich unterwegs ist ergeben sich bei einer Verspätung oft ganze Ketten an Problemen und Verzögerungen (zum Beispiel wenn man von Leipzig über München nach Paris will, der Flug nach München Verspätung hat, man dann über Frankfurt umgeleitet wird, 3 Stunden später als geplant in Paris landet und dann noch den Berufsverkehr mitnimmt). Neben dem Preis und einem gewissen Komfort ist also die Pünktlichkeit für mich persönlich ein ganz wichtiges Kriterium.

Und offenbar hat auch easy jet das als wichtiges Kriterium für Geschäftsreisende erkannt und richtet dabei ein ganze Kampagne darauf aus, ganz klar mit dem Ziel noch mehr Geschäftsreisende als Kunden zu gewinnen. Neben entsprechenden Werbemotiven spielt der “White Rabbit” aus Alice im Wunderland eine für ihn ungewohnte Rolle im Werbespot: er, der immer der Zeit nach läuft, bewegt sich völlig entspannt und damit konträr zu all den gehetzten Geschäftsreisenden am Flughafen. Natürlich weil er weiß, dass er bei easy jet seinen Sitzplatz hat und pünktlich ankommt.

Ich musste tatsächlich Google bemühen, da mir der weiße Hase aus Alice im Wunderland zunächst nicht viel sagte. Mein Sohn kommt erst noch in das Alter für solche Filme und bei mir ist es dann doch ein paar Jahre zu viel her icon biggrin Früher ist alles besser   business by easy jet

Ich bin bisher erst einmal mit easy jet geflogen und war, dem Preis entsprechend, zufrieden. Da man jetzt den Faktor Zeit als besondere Anforderung bei Geschäftsreisen in den Mittelpunkt stellt würde ich sicherlich auch wieder mit easy jet fliegen – vielleicht denkt man dort ja mal über ein oder zwei Verbindungen ab Erfurt nach icon wink Früher ist alles besser   business by easy jet

Zu jung für einen Actionfilm, alt genug für Sex

In Belgien wurde während der Primetime auf ein wichtiges Thema aufmerksam gemacht: Zwangsverheiratung von Kindern in aller Welt. Laut Statistik wird alle 2 Sekunden eine Minderjährige (vermeintlich) gegen ihren Willen mit einem Mann verheiratet. Dass das für die Kinder keine gute Sache ist, steht außer Frage. Allerdings sind diese Praktiken in einigen Kulturen tief verankert, und wenn es nicht so offensichtlich falsch wäre, bestünde auch kein Grund uns einzumischen. Doch wie will man die Kultur ganzer Volksgruppen verändern? Richtig: durch Bildung. Wenn sich die Eltern der Kinder und die Kinder selbst bewußt werden, was eine Zwangsehe im Kindesalter bedeutet, dann wird sich mittelfristig auch etwas daran ändern können. Wir haben das in unserem westlichen Kulturkreis schließlich auch hinter uns bzw tragen noch immer Kämpfe bezüglich der Gleichberechtigung aus.

Diese Bildung kostet allerdings Geld. Geld, das an den benötigten Stellen oftmals nicht vorhanden ist. Und so wurden in Belgien Spendenaufrufe vor Filmen geschaltet, die erst ab 12 freigegeben sind. Unter dem Motto: “Ich bin zu jung um diesen Film zu sehen, aber alt genug um zu heiraten und Sex zu haben”. Diese kurzen Einspieler macht echt betroffen und hat seine Wirkung sicherlich nicht verfehlt. Auch, weil etwas gewohntes (die Ansage “Dieser Film ist für Zuschauer unter 12 Jahren nicht geeignet”) überraschend verändert wurde – wir reagieren bekanntlich auf Veränderungen mit erhöhter Aufmerksamkeit.

allbranded will den Werbeartikelmarkt aufmischen

Wenn einer sagt er möchte im Werbeartikelmarkt (Online-)Marktführer werden, kann man sich das mal ansehen. So geschehen bei allbranded.de. Die Jungs aus Hamburg haben im April diesen Jahres bei seedmatch erfolgreich 250.000 € eingesammelt, es scheint also eine Menge Leute zu geben, die an die Idee glauben. Eine der grundlegenden Ideen dahinter ist, dass man durch den direkten Versand vom Hersteller zum Kunden Kosten einsparen und damit günstigere Preise als die Konkurrenz anbieten kann. Außerdem soll die Lieferung dadurch schneller erfolgen, was angesichts Lieferzeiten von einigen Wochen bei so manchem Anbieter eine gewichtigere Rolle spielen könnte. Der Onlineshop ist auf jeden Fall sehr angenehm zu bedienen und bietet, wie nur ein paar andere der Branche auch, sofort Preise und natürlich die Möglichkeit den Bestellvorgang binnen Minuten abzuschließen. Ich muss ehrlich sagen, dass für mich Anbieter, bei denen ich erst Preise anfragen muss, nicht mehr in Frage kommen. Klar, der Werbeartikelmarkt ist hart umkämpft und manch einer hat immernoch Angst sich in die Karten schauen zu lassen – aber das Geschäft ist eben auch schneller geworden. Und wenn ich ein Standardprodukt brauche, dann will ich das auch sofort bestellen können.

Der Shop von allbranded ist angenehm zu bedienen und erscheint logisch, damit sind die Hamburger für mich eine Alternative zu Schneider geworden. Dazu ist der Kontakt sehr freundlich, falls man doch mal etwas vom Standard abweichendes haben mag. Ich habe ein paar Adventskalender bestellt, das Ergebnis ist hoffentlich nicht überraschend – es ist ja ein Standardprodukt icon wink allbranded will den Werbeartikelmarkt aufmischen Aber zurück zum Thema Marktführer. Das lässt sich natürlich nicht nur mit einem freundlichen Kontakt erreichen. Es wird also ordentlich ins Marketing investiert, gut 20% des Umsatz fließen in dieses Budget. Für ein Startup eine vernünftige Summe (ohne jetzt zu wissen, wie viel je Euro Umsatz liegen bleibt), allerdings ist das Risiko natürlich nicht ohne. Auch wenn der Onlinemarkt sicher noch Wachstumspotenzial bietet, begibt man sich bereits jetzt in einen Verdränungswettbewerb. Aber gut – ohne Risiko kann man auch nicht Marktführer werden. Ich bin gespannt, ob man die ehrgeizigen Ziele in den nächsten Jahren erreichen kann.

 

Hinweis: Ich habe für den Bericht meine Adventskalender gut rabattiert bekommen.

19 Suchbegriffe, die Du beim Monitoring auf keinen Fall vergessen darfst

Social Media Monitoring ist eine der wichtigsten Aufgaben eines Social Media Managers (oder wie auch immer ihr euch nennt). Denn die Gespräche über eure Marke finden nicht nur auf der Unternehmensfanpage oder dem Corporate Blog statt, sondern in allen schönen und finsteren Ecken des Internets. Um Probleme frühzeitig zu erkennen ist ein gutes Monitoring enorm wichtig, klar, keiner hat die Möglichkeiten der NSA, aber mit einer guten Software und dem richtigen Setup lassen sich trotzdem viele Kommentare, Blogpostings, Tweets und Facebook Statusupdates sehr schnell finden und einordnen. Und damit wären wir dann auch beim Thema: Was überwache ich denn alles? Glück hat, wessen Firmengründer einen einzigartigen Namen gewählt hat – das macht vieles einfacher. Wer bei der Meier & Müller GmbH arbeitet hat es dagegen etwas schwerer. Die Jungs & Mädels von der 247GRAD Labs GmbH hat dazu eine Infografik erstellt, die 19 sehr wichtige Suchbegriffe aufzeigt. Das sind keine Geheimnisse oder Tricks, sondern die Basics. Genau die werden aber gern vergessen:

247GRAD Infografik Monitoring 19 Suchbegriffe, die Du beim Monitoring auf keinen Fall vergessen darfst

Die Begriffe in der Übersicht:

Die eigene Firma

  • Firmenname
  • Firmenname in allen Variation und Schreibfehlern
  • Domains der Firma
  • Name der Produkte / Dienstleistungen
  • Namen von wichtigen Mitarbeitern (z.B. Geschäftsführer)
  • Twitternamen des Unternehmen
  • Twitternamen wichtiger Mitarbeiter

Mit Markt agierende Firmen

  • Unternehmensnamen der konkurrierenden Firmen
  • Domainnamen der Wettbewerber
  • Produktnamen der Wettbewerber
  • Namen der Geschäftsführer
  • Twitternamen der Wettbewerber, Produkte und Mitarbeiter
  • Veranstaltungen, die evtl. organisiert werden

Branche

  • Branche
  • Konferenzen und Messen
  • gängige Hashtags deiner Branche
  • Nachrichten
  • Branchenexperten (Autoren, Blogger)
  • Twitternamen der Branchenexperten

Damit steht zumindest das grobe Setup. Im Laufe der Arbeit ergeben sich in der Regel noch weitere Begrifflichkeiten, Synonyme der eigenen Produkte oder der des Konkurrenten, usw.