E-Commerce vereinfachen und optimieren

Die Zeiten haben sich geändert und E-Commerce spielt eine immer größere Rolle in der mobilen Welt. Beinahe täglich eröffnen neue Shops, der Konkurrenzdruck wächst und wer seine Kunden bei Laune halten möchte, setzt auf Kompetenz und einfache Strukturen.

Wie eine Software Möglichkeiten schafft

Eine Open Source Lösung aus Österreich schafft unter dem Namen Pimcore Abhilfe für Unternehmen und E-Commerce Betriebe, die sich in der noch analogen Welt verstrickt haben. Weltweit ist Pimcore Spezialist, wenn es darum geht hochrangige Konzerne wie die Deutsche Telekom, Audi und IKEA zu betreuen und Lösungen zu schaffen.

Es handelt sich bei Pimcore nicht um eine Stangenlösung, sondern um eine individuelle, auf Ihr Unternehmen angepasste Strategie, die Ihr Pimcore Experte persönlich mit Ihnen festlegt. Zu den Stärken gehören die zahlreichen unterschiedlichen Module, mit denen die komplette digitale Organisation abgedeckt wird.

Es geht um mehr als nur Datenablage in der Cloud, sondern um die Erleichterung zahlreicher Arbeitsprozesse, um die Einsparung von Ressourcen und schlussendlich um die Schaffung von mehr Arbeitsenergie, um das eigene Unternehmen voranzutreiben.

Automatisierung mit mehr als 40 Apps

Pimcore ist die „eine für alle“ Lösung, die weitaus effizienter arbeitet als ein Zusammenschluss aus unzähligen verschiedenen Softwares. Mehr als 40 verschiedene Apps sorgen dafür, dass Pimcore alle Bereiche eines Betriebs, vom Marketing bis zum E-Commerce, hin zum Vertrieb abdecken kann. Sämtliche erforderliche Daten können mit einem Klick abgerufen werden, die Zeiten von manueller Suche und Analyse ist vorüber.

Sie sparen auf diese Weise Personal, was Sie an anderer Stelle gewinnbringend einsetzen können. Selbst Ihr E-Commerce kann mit Pimcore auf den neusten Stand gebracht und dank intelligenter Software auch stets aktuell gehalten werden.

Ihre Mitarbeiter müssen nun nicht mehr für jedes Produkt zehn Kanäle bearbeiten, um überall das richtige Design, die richtige Formatierung und den richtigen Inhalt zu posten. Sie geben einmal alle Daten zu Ihren neusten Produkten ein und Pimcore verarbeitet das Input so, dass es automatisch an die Ausgabequelle angepasst wird.

Warum die alten Zeiten keine Zukunft mehr haben

Analog ist out, digital ist die Zukunft. Heute kommt es mehr denn je darauf an, die Konkurrenz im Auge zu behalten und alle relevanten Kanäle für die eigene Promotion zu benutzen. Das sorgt dafür, dass unzählige Datenströme entstehen, immer neuer Input generiert wird, der zu verwalten ist. Wo früher Aktenschränke, Speichermedien und Festplatten Abhilfe leisteten, sind es heute cloudbasierte, intelligente Systeme, die alle Leistungen mit einem Programm erfüllen.

Pimcore bietet seinen Kunden fünf verschiedene Module für die optimierte Verwaltung von allen Prozessen, auf die es im Betrieb ankommt. Vom DAM, für die Organisation von visuellen Inhalten über KDM für die Personalisierung und Segmentierung der Kunden, von CMS für die Aufbereitung von Inhalten über PIM für die Organisation von Produktinformationen bis hin zum E-Commerce kann die Open Source Software zahlreiche Prozesse übernehmen und so für noch mehr Effizienz eines jeden Mitarbeiters führen.

Sie können sich wieder Ihrer Kernkompetenz widmen, Ihr Unternehmen an die Pole Position bringen, während eine unscheinbare, aber hocheffiziente Software sich um die technische Verwaltung all Ihrer wichtigen Bereiche kümmert.

Im Urlaub der Heimat verbunden – dem Internet sei Dank!

Lange Urlaube, die sich über mehrere Wochen hinziehen, sind ein Traum, auf den viele hinarbeiten. Endlich den langweiligen Alltag hinter sich lassen und sich in ein Abenteuer stürzen, das gewiss die ein oder andere Überraschung für einen bereithält.

Eine Sache, die bereits vor dem Antritt des Urlaubs feststeht, ist die, dass nach einer gewissen Zeit Heimweh eine Rolle spielt. Nicht unbedingt, weil man sein heimisches Bett vermisst, eher ist es das Lieblingsessen oder man sehnt sich einfach nach seinen Freunden. Zum Glück bietet einem das Internet die Möglichkeit, mit allen Daheimgeblieben in Kontakt zu bleiben. Früher war es so, dass die Familie und die Freunde zu einem Foto- oder Diaabend eingeladen wurden, um zu bestaunen, was man alles erlebt hat. Da es heute auf der Welt praktisch keinen Ort mehr gibt, an dem man nicht regelmäßigen Zugang zum Internet hätte, hat sich diese Tradition erübrigt. Neue Fotos und sämtliche Dinge, die an einem Tag erlebt wurden, landen unmittelbar danach im Internet. Dazu gibt es die sozialen Medien und etliche Filter, die dafür sorgen, dass die Bilder auch wirklich so aussehen, wie man sich das vorstellt.

Traditionen beibehalten – auch auf Reisen

Oftmals hat man schon die ersten erholsamen Urlaubstage hinter sich, wenn man feststellt, dass ein wichtiges Detail vor der Abreise zu Hause vergessen wurde. Beispiele hierfür sind die Miete, die noch nicht überwiesen wurde, oder man hat vergessen, einen wichtigen Termin abzusagen. Zum Glück lassen sich solche Dinge, sofern das Smartphone auch mit auf Reisen ist, in Windeseile wieder gerade biegen. Sogar einen Blick auf die Quoten der Lottozahlen kann man ohne Weiteres werfen und sogar selbst seinen Tipp abgeben. Heute ist es einfacher denn je, seine Tipps für unterschiedliche Jackpots und laufende Lottospiele abzugeben. Sogar seine Tippgemeinschaft, die zu Hause schon sehnsüchtig auf die Rückkehr wartet, muss man nicht im Stich lassen.
Das heißt, dass es auch im Urlaub locker möglich ist, seine wöchentlichen Traditionen beizubehalten. Besonders interessant ist das auch für Anleger, die Aktienkurse täglich überprüfen wollen. Inwieweit der Standort keine große Rolle mehr spielt, zeigt das Phänomen des digitalen Nomadentums. Viele Berufe sind mittlerweile so ausgelegt, dass es dafür kein Büro oder einen festen Standort mehr braucht. Einzig und allein ein Rechner, die eigenen Ideen und Disziplin sind nötig, um dieses Leben zu führen.

Der Tourismus steht vor Herausforderungen, das steht außer Frage. Immer mehr Menschen wollen reisen, Geheimtipps gibt es kaum mehr welche und die Natur leidet darunter am meisten. Nachhaltiges Reisen und die Verbindung von Reisen und Arbeiten sind Ansätze, die äußerst vielversprechend sind. Mittlerweile entstehen ganze Dörfer, die sich an die digitalen Nomaden richten. Wer sich dort für eine gewisse Zeit niederlässt, dem wird durch geringe bürokratische Hürden und auch aus steuerlicher Sicht unter die Arme gegriffen. So lernt man ein Land intensiver denn je kennen und dass der Kontakt zur Heimat verlorenen geht, darüber braucht man sich angesichts der vielfältigen Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme wirklich keine Sorgen machen.

Das Internet wird in gewisser Weise zur Nabelschnur, die einen mit Nachrichten aus der Heimat versorgt und noch dazu dafür sorgt, dass der Reisende auch in einem fernen Land niemals den Kontakt zu seiner Community verliert.

Querdenker müssen sterben

Es ist Januar 2021. Fast ein Jahr ist seit dem Beginn der Pandemie vergangen und wir stecken noch immer mittendrin. Die zweite Welle hat Deutschland viel schlimmer als die Erste getroffen, es liegen Monate mit Demonstrationen von sogenannten Querdenkern hinter uns und täglich überschlagen sich die Pressemeldungen zu neuen Problemen und Skandalen. Das Vertrauen der Deutschen schwindet und damit auch die Impfbereitschaft. Und jene, die sich gern impfen lassen wollen, bekommen keinen Impftermin.

Es kam also im Prinzip alles so, wie es eben kommen musste. Ein Wunder, dass wir hier noch nicht im Chaos versunken sind, welches andernorts schon wütet.

Ungewöhnlich ruhig ist die Kreativbranche (fast wie das Blog hier) zu diesem Thema. Es gibt wenige Kampagnen direkt zur Thematik, man hält sich vornehm zurück. Bis jetzt.

Querdenker müssen sterben! titelt ein Plakat.

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Provokativ, quasi auf einer Ebene mit so vielen anderen reißerischen Headlines, insbesondere auf YouTube. Doch damit nicht genug, wurde zuletzt ja öfter ein Zusammenhang zwischen AfD-Wählern und Coronahochburgen diskutiert, titelt das nächste Motiv direkt mit

AfD-Wähler müssen Sterben!

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Dahinter steckt alle-muessen-sterben.de der Brain`n`Dead UG aus Berlin. Natürlich klären die Plakate  und die Website direkt auf, dass wir alle, Querdenker und AfD-Wähler eingeschlossen, sterben müssen. Dies aber eben nicht durch eine Covid-19 Infektion geschehen muss und man sich bitte impfen lassen soll.

Provokation hat schon immer zum Nachdenken angeregt und vor allem eins geschafft: Reichweite. Ob das hier die richtigen Leute erreicht steht außer Frage, solche Dinge verbreiten sich schnell viral. Ob die Message dann aber ankommt? Man darf es anzweifeln, viele sind sowieso in ihren Echokammern gefangen. Da hilft auch kein Plakat.

Aber immerhin geht mal wieder ein kreatives Unternehmen voran und thematisiert die Pandemie überhaupt.

2021 – eine große Herausforderung im Tourismusmarketing

2021, twenty-twenty won ausgesprochen, wird in vielerlei Hinsicht ein äußerst herausforderndes Jahr. Sofern der Impfstoff wie gewünscht wirkt, dürfte der Herbst und Winter 2021 wesentlich normaler ablaufen als es im Seuchenjahr 2020 der Fall war. Und da ich unerschütterlicher Optimist bin, gehe ich von genau diesem Szenario aus.

Doch was bedeutet das für das Marketing im Jahr 2021, gerade für die besonders von der Coronakrise betroffenen Branchen? Gerade die Reisebranche wird hier umdenken müssen. Nicht nur, dass gewisse Reisearten wie zum Beispiel Kreuzfahrten einen enormen Vertrauensverfall erlitten haben, die Angst vor dem Umgang mit einem Coronaausbruch in außer-europäischen Ländern dürfte ebenso groß wie die Angst einer dort unzureichenden medizinischen Versorgung sein. Und obendrauf haben sich viele Reiseanbieter besonders im Sommer 2020 viel Kredit verspielt, als man die Reisewilligen so lange wie irgendwie möglich im Ungewissen ließ oder das Geld für stornierte Reisen wochenlang nicht zurückzahlte.

Dabei lebt gerade Tourismus vom Vertrauen. Die vermeintlich schönste Zeit im Jahr wollen sich gerade die Deutschen durch nichts vermiesen lassen. Deshalb haben wir unzählige Vergleichs- und Bewertungsportale oder eine fast unendliche Palette an Zusatzversicherungen für Reisende.

Die Branche hat bereits begonnen erste Maßnahmen zur Rückgewinnung des Vertrauens umzusetzen. So sind zum Beispiel sehr viele Reisebuchungen aktuell bis kurz vor Reiseantritt kostenlos stornierbar. Das birgt ein erhebliches Risiko für die Veranstalter, da die Touristen nicht nur wegen Corona stornieren können sondern auch, wenn es bei der Konkurrenz ein lukrativeres Angebot gibt. Doch lieber risikobehaftete Buchungen als gar keine, oder?

Da im Moment noch nicht absehbar ist wie viele und vor Allem welche Menschen zur Hauptreisezeit im Sommer geimpft sein werden und wie die Einreisebestimmungen der Destinationen dann aussehen, darf man davon ausgehen dass sich der Trend des Heimaturlaubs in Deutschland weiter fortsetzen wird. Diesen Trend gab es bereits vor der Coronapandemie, wenn auch oft nur für den zweiten oder dritten Jahresurlaub, „damals“ allerdings eher aus Kosten- und Klimagründen. In 2021 wird man sich in Deutschland aber zumindest über die Hygiene- und Medizinstandards sicher sein und hat dazu die Möglichkeit notfalls recht einfach aus eigener Kraft nach Hause zu kommen. Ein Unterfangen, was in 2020 für manch Fernreisende zu einer regelrechten Odysee wurde.

Deutschland hat eine Menge zu bieten

Bereits 2019 hat die Deutsche Bahn eine Kampagne „Spar dir den Flug“ gefahren. Freilich nicht, weil man so viel Wert auf den globalen Klimaschutz oder die Gesundheit der Reisenden legte, sondern weil man München oder Berlin eben mit der Bahn erreichen kann, New York oder Thailand eben nicht. Diese Kampagne könnte derweil als Blaupause für 2021er Marketingkampagnen dienen. Spielt sie doch wunderbar mit dem ohne Zweifel vorhandenen Fernweh der Deutschen. Ein paar der Posts auf Instagram für das Fernweh kurz vor Silvester habe ich noch in meinen Bookmarks (hohoho, der alte Mann nutzt Bookmarks) gefunden:

Doch was machen die  Anbieter von Pauschalreisen?

Nun, wie bereits erwähnt spielt Vertrauen eine große Rolle. Es wird mit kostenlosen Stornos, geringen Anzahlungen und Covid-Versicherungen geworben.

Leider sind die Reiseveranstalter hier natürlich auch von den Destinationen abhängig. Bekommt ein Land die Pandemie nicht in den Griff, wird die Nachfrage entsprechend gering sein. Insbesondere dann, wenn man bei Rückkehr in Quarantäne muss.

Die Umbuchungsmöglichkeiten dürften hier ebenfalls eine Rolle spielen, falls das gewünschte Urlaubsziel ein Risikogebiet werden sollte.

Was mir persönlich im Moment zu wenig gewürdigt wird, sind die Bemühungen der Hotels selbst. Dort wurden, länderübergreifend, oft wunderbare Hygienekonzepte erarbeitet und umgesetzt. Das will man als Tourist doch auch sehen und wissen: in meinem Hotel ist es sicher. Weitestgehend zumindest. Im Grunde die gleiche Herausforderung wie man es nach diversen Terroranschlägen auch hatte.

In jedem Fall gilt auch fürs Marketing: nach 2020 wird nichts mehr so sein wie zuvor.

Nike Never stop winning feiert die US-Frauen für ihren Weltmeistertitel

Marken sind in den USA schon länger mit starken Statements im Marketing unterwegs. Das würde ich mir auch für Deutschland wünschen. Wie auch immer, Nike feiert den vierten Weltmeistertitel der US-Fußballfrauen mit einem ganz starken Spot. Es geht darum, dass auch Frauen Vorbilder sein sollen, dass Gleichberechtigung im 21. Jahrhundert endlich selbstverständlich sein muss.

Neben diesem sehr emotionalem Clip hier eskalierte das Nike-Twitterteam auch ein wenig:

Nun darf man natürlich anmerken, dass Konzerne wie Nike eigentlich keinen Grund haben sich zur moralischen Instanz zu erheben, ehe sie nicht an allen Stellen selbst ihre Probleme geregelt haben. Und trotzdem muss man einsehen, dass eine Brand wie Nike mit solchen Botschaften vielfach besser an gerade junge Menschen herankommt, als Politiker oder Talkshows, die sich mit Themen wie Gleichberechtigung beschäftigen. Schwierige Gratwanderung. Aber das sollte letztlich jeder für sich entscheiden.